10/3/2008 8:01:35 AM   /   bonus.ch - News   /   Versicherung

IHA-GfK AG: Hohes Vertrauen der Schweizer in Gesundheitsfragen in den Arzt. Schlusslicht sind die Krankenversicherer

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Hergiswil (ots) - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Die Schweizer beherzigen diesen Ratschlag in genau dieser Reihenfolge. 78% der Schweizer Bevölkerung vertrauen bei gesundheitlichen Fragen oder Problemen am meisten dem Urteil eines Arztes, mit relativ grossem Abstand folgen die Apotheker. Krankenversicherer können die Schweizer in Sachen Gesundheitskompetenz überhaupt nicht überzeugen. Dies hat das Schweizer Marktforschungsinstitut IHA-GfK im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von 1'000 Schweizerinnen und Schweizern herausgefunden.

Mit zunehmendem Alter steigt das Vertrauen in den Arzt signifikant; 85% der 50-74-Jährigen sehen in ihrem Arzt den kompetentesten Ratgeber in Gesundheitsfragen. Zudem geniessen Ärzte bei Männern (82%) das grössere Vertrauen als bei Frauen (74%). Relativ weit abgeschlagen, dennoch an zweiter Stelle die Apotheker: 45% de Schweizerinnen und Schweizer holen sich hier bei Gesundheitsfragen Informationen ab. Überraschend liegen die Eltern (27%) an dritter Stelle. Bekannte und Freunde sowie Heilpraktiker und Alternativmediziner folgen knapp dahinter mit je 25%. Wie schon in der repräsentativen Studie von IHA-GfK zur Unternehmensreputation sind auch die Krankenversicherer hier weit abgeschlagen: Nur vier Prozent der Schweizer trauen ihnen Kompetenz in Gesundheitsfragen zu.

Männer geben mehr Geld für Ihre Gesundheit aus als Frauen

Erstaunlich und entgegen der allgemeinen Wahrnehmung geben Männer mit 105 CHF deutlich mehr Geld für Ihrer persönlichen Gesundheit (z.B. für Fitness, spezielle Ernährung, Vitaminpräparate etc.) aus, als Schweizer Frauen (89 CHF). Durchschnittlich investieren die Schweizerinnen und Schweizer 97 CHF pro Monat für die Erhaltung oder Verbesserung ihrer Gesundheit. Auch in Sachen Gesundheitsvorsorge zieht sich ein Graben durch West- und Deutschschweiz: 22% der Westschweizer geben an, dass sie kein Geld für die Erhaltung oder Verbesserung ihrer Gesundheit ausgeben. In der Deutschschweiz sind es nur 10%.

Was das Gesundheitsverhalten prägt: Bildung und Budget

Der Bildungsstand und das zur Verfügung stehende Budget haben enormen Einfluss darauf, wie wichtig Gesundheitsvorsorge genommen wird bzw. wie viel man, selbst wenn man es wichtig nimmt, tatsächlich dafür ausgeben kann. Je höher der Bildungsstand und das Einkommen, desto mehr wird in die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit investiert. Die Gesundheit der Bevölkerung hängt offensichtlich an der Bildung - und am Budget.

Quelle ots Originaltext: IHA-GfK AG, Oktober 2008

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