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Produzenten- und Importpreisindex im Februar 2008. Steigende Preise gegenüber dem Vormonat - Jahresteuerung 3,6 Prozent.

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Neuchâtel, 20.03.2008 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise stieg im Februar 2008 gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent und erreichte den Stand von 109,3 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Der Anstieg ist auf die höheren Preise der Inlandprodukte (+0,4%) zurückzuführen, während die Importprodukte einen leichten Preisrückgang zeigten (-0,1%). Das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten lag im Februar 2008 um 3,6 Prozent höher als vor einem Jahr.

Höhere Preise der Inlandprodukte
Für den vom Bundesamt für Statistik berechneten Produzentenpreisindex stellte man im Februar 2008 einen Anstieg um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat fest. Sein Stand beträgt 108,7 Punkte (Basis Mai 2003 = 100). Gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau um 3,3 Prozent höher. Der Index zeigt die Entwicklung der Ab-Werk-Preise für die im Inland hergestellten Produkte. Dienstleistungen sind darin nicht berücksichtigt.

Hauptergebnisse Februar 2008 Indexstand
Februar 2008
Veränderung in % gegenüber
  (Basis Mai 2003 = 100) Januar 2008 Februar 2007
Produzenten- und Importpreisindex
(Total)
109,3 0,2 3,6
- Produzentenpreisindex 108,7 0,4 3,3
- Importpreisindex 110,5 -0,1 4,1

Höhere Preise gegenüber dem Vormonat registrierte man für Rohmilch, Schlachtschweine, Schweinefleisch, Fleischprodukte, Textilien, Bekleidung, Papier und Papierprodukte, organische Erzeugnisse der chemischen Industrie, Düngemittel, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungs-mittel sowie Lacke und Farben. Teurer wurden auch Kunststoffprodukte, Betonwaren, Armierungsstahl, Leistungen der Oberflächenveredelung und Wärmebehandlung, sonstige Metallwaren und Möbel. Preissenkungen verzeichneten dagegen insbesondere Gemüse, Schlachtkälber, Mineralölprodukte, Farbstoffe und Pigmente, Pharmazeutika, ätherische Öle, Riech- und Aromastoffe sowie Produkte aus Aluminium.

Leichter Rückgang der Importpreise
Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex nahm im Februar 2008 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent ab. Sein Stand liegt bei 110,5 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau um 4,1 Prozent höher. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Ab-Zoll-Preise für importierte Produkte.

Preisrückgänge gegenüber dem Vormonat stellte man insbesondere bei Erdöl (roh) und Erdölprodukten (Benzin, Diesel, Flugpetrol, Heizöl) fest. Dasselbe gilt für Rohtabak, Gemüse, Früchte, Fisch und Fischprodukte sowie Glas. Höhere Preise zeigten demgegenüber Soja, Erdgas, Fleisch, Textilien, Bekleidung und Papier (inkl. Papierrohstoffe). Teurer wurden auch Fahrzeugreifen, Kunststoffprodukte, Roheisen, Stahl, Aluminium und Kupfer und daraus hergestellte Produkte sowie Möbel

Bundesamt für Statistik BFS, März 2008

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