4/28/2010 11:54:52 AM   /   bonus.ch - News   /   Versicherung

Sparkapital und Versicherungsschutz: Vorsorgestrategien

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Es ist niemals zu früh, um an seine Vorsorge zu denken. Ob für den Ruhestand oder zur Absicherung Ihrer Familie, es ist wichtig, vorbereitet zu sein. Eine Säule 3A ist ein wertvoller Bestandteil Ihres Vorsorgeplans. Bestimmte Kriterien sind für die Planung wichtig: welchen Betrag können Sie pro Jahr einzahlen und innerhalb welcher Zahlungsabstände? Möchten Sie Sparkapital erzielen und gleichzeitig versichert sein? Wie wird die Vorsorge für unverheiratete Paare geregelt? Hier eine Übersicht der grundlegenden Themen, mit denen man sich beschäftigen sollte:

3. Säule: Einzahlen im eigenen Tempo!
Ein Bankkonto 3A erlaubt grosse Freiheit bei der Einzahlung, denn Sie entscheiden über den zu überweisenden Betrag. Bei einer Vorsorgeversicherung 3A oder 3B sind die Prämien jeweils zu einem bestimmten Zeitpunkt fällig und jedes Jahr muss derselbe Betrag gezahlt werden. Das kann von Vorteil sein, wenn es Ihnen sonst schwer fällt, zu sparen. Die 3. Säule kann an einen Investmentfond gebunden sein, dadurch können zwar höhere Renditen erzielt werden (vorausgesetzt die Finanzmärkte sind günstig), jedoch ist der Gewinn nicht garantiert.

Vorsorge: Die Art der 3. Säule wählen
Eine Vorsorgeversicherung 3A oder 3B sieht Leistungen im Fall von Invalidität oder Tod vor sowie die Prämienauszahlung bei Arbeitsunfähigkeit. Deshalb ist das Sparkapital geringer als die gezahlten Prämien zuzüglich aufgelaufener Sparzinsen (1,75% ab 2010). Das Sparkapital bleibt jedoch während der gesamten Laufzeit Ihres Versicherungsvertrages gleich und bietet Ihnen eine stabile Rendite. Ein Bankkonto 3A sichert Ihnen ein Kapital in Höhe der gezahlten Prämien zuzüglich der Zinsen (zwischen 1,75% und 2,50%, je nach Anbieter).

Konkubinat: Planen Sie Ihren Nachlass!
Für unverheiratete Paare ist es wichtig, Vorkehrungen für die Nachlassregelung zu treffen. Die AHV sieht keine Rentenzahlung an den Überlebenden vor. Seit 1.1.05 ist eine BVG-Rentenzahlung an den Lebenspartner möglich, wenn die Pensionskasse des Verstorbenen dies in ihren Regelungen vorsieht, aber es gibt kein eigentliches Gesetz. Bei der gebundenen Vorsorge (3A), kann man seit dem 1.1.06 seinen Lebenspartner als einzigen Erben bestimmen, vorausgesetzt, es kann eine Lebensgemeinschaft während mindestens 5 Jahren nachgewiesen werden.

Konkubinat: Wissenswertes über die AHV!
Für Eheleute entspricht die Paarrente der Summe beider AHV-Renten. Sie darf 150% der maximalen AHV-Rente nicht überschreiten, andernfalls werden die beiden Renten jeweils proportional gekürzt. Die AHV sieht keine Rentenzahlung an überlebende Konkubinatspartner vor. Geht einer der Lebenspartner nicht einer lukrativen Tätigkeit nach oder ist in Frührente, muss er seine Beitragszahlungen auch weiterhin leisten. Der Vorteil ist, dass für Konkubinatspartner keine Plafonierung für die Paarrente vorgesehen ist.

Quelle: bonus.ch, April 2010

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