Charakteristik der Vorsorge 3. Säule a

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Eigenschaften der gebundenen 3.-Säule-Vorsorge (3a)

Die gebundene 3. Säule (3a) ist eine private Vorsorge, die man mittels regelmässiger Zahlungen aufbaut. Diese Art 3.-Säule-Vorsorge wird von Banken und Versicherungen angeboten.

Die von Banken angebotene 3. Säule a besteht aus einem Sperrkonto, mit dem keine Versicherungsleistungen verbunden sind. Deshalb ist das Risiko von Todesfall und Invalidität nicht gedeckt. Haben Sie sich nicht bereits anderweitig gegen diese Risiken geschützt, ist der Abschluss einer entsprechenden Versicherung ratsam. Die mit einer gebundenen Vorsorge 3a erzielte Ersparnis bei einer Bank wird entweder auf ein einfaches Sparkonto überwiesen oder in Anlagefonds investiert, wobei die Rendite je nach Art des Fonds variiert.

Es ist ebenfalls möglich, eine gebundene 3. Säule-Vorsorge bei einer Versicherung abzuschliessen. Diese Art 3. Säule verbindet im Allgemeinen eine Versicherung gegen Tod und Invalidität mit einem Sparanteil. Dieser wird entweder auf hergebrachte Weise kapitalbringend angelegt oder in einen Anlagefonds investiert. So können Sie sowohl investieren als auch im Lebensfall mit einem garantierten Kapital rechnen.

Die 3. Säule a zeichnet sich durch ihre Steuervorteile aus. So können Sie die für die gebundene Vorsorge bezahlten Versicherungsprämien bis zu einem bestimmten Betrag von der Einkommenssteuer absetzen. Dabei wird der entsprechende Maximalbetrag vom Staat festgelegt und regelmässig angepasst. Ausserdem werden allfällige Kapitalleistungen zu einem verminderten Zinssatz versteuert.

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Das Prinzip der 3 Säulen

Quelle, teilweise: Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
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