22.09.2015 07:33:08   /   bonus.ch - Pressemitteilung   /   Versicherung

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016 durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigen sich die ersten Trends, die eine Prämienerhöhung in der Grössenordnung von 6.5% voraussagten. Die Schätzung basiert auf über 120'000 Prämien, welche dem Vergleichsportal bonus.ch von mehreren Versicherern übermittelt wurden, die insgesamt fast 60% der Schweizer Versicherungsnehmer repräsentieren.

mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der TrendHinsichtlich der kantonalen Unterschiede kann man feststellen, dass die Kantone Aargau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Basel-Land, Glarus, Luzern, Neuenburg, Nidwalden, Obwalden St. Gallen und Thurgau die höchsten Erhöhungen von über 6.7% registrieren. Dagegen erfahren die Kantone Bern, Basel-Stadt, Waadt und Zug die geringste Erhöhung um weniger als 5.5%. In den anderen Kantonen werden die Prämien zwischen 5.5% und 6.7% ansteigen.

Junge Erwachsene (19 bis 25 Jahre) werden sich auf die stärkste Erhöhung der Krankenkassenprämien gefasst machen müssen, 6.7% gegenüber 6.1% für Erwachsene und 6.4% für Kinder. Was die Franchise betrifft, so werden die höchsten Franchisen (2000 und 2500) eine Erhöhung von über 7.5% erfahren.

Bei den Versicherungsmodellen registrieren die alternativen Modelle im Durchschnitt den höchsten Anstieg mit 6.7% gegenüber 5.9% für das traditionelle Modell.

In seinem detaillierten Rapport stellt bonus.ch Tabellen mit den Erhöhungen pro Kanton für die Gesamtheit der Versicherungsmodelle zur Verfügung, aufgegleist nach Art des Modells, Alterstranche und Franchise.

Die vorliegende Analyse stützt sich auf ein Amalgam von Datensätzen verschiedener Krankenkassen, deren provisorische Prämien gemäss der Entscheidung des jeweiligen Versicherers auf unserer Webseite veröffentlicht sind oder nicht.

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Analyse nicht auf 100% der Gesundheitsprämien basiert, hält bonus.ch einen Spielraum für eine Korrektur von 1.5% der präsentierten Zahlen nach oben oder unten möglich.

bonus.ch empfiehlt den Versicherungsnehmern, nicht auf die Prämienabrechnungen der Versicherer zu warten, die im Allgemeinen Ende Oktober verschickt werden, um sich ein klares Bild von den Prämien 2016 zu machen. Dazu stehen den Konsumenten die Internetportale der Versicherungen zur Verfügung; sie können aber auch ganz einfach und kostenlos die Krankenkassenprämien auf bonus.ch vergleichen, die gewünschten Offerten online anfordern und sie in wenigen Minuten erhalten.

Detaillierter Rapport

Vergleich der Krankenkassenprämien 2016

Für weitere Informationen:

bonus.ch SA
Patrick Ducret
Direktor
Avenue de Beaulieu 33
1004 Lausanne
021.312.55.91
ducret(a)bonus.ch

Lausanne, den 22. September 2015

     

 
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