13.08.2012 08:08:04   /   bonus.ch - News   /   Konsum

Das BAG warnt vor krebserregenden Solarien

UV-Kabinen schaden der Gesundheit: dies wurde durch eine kürzlich durchgeführte Studie bestätigt. Das BAG rät von ihrem Besuch ab und erläutert die zu ergreifenden Vorsichtsmassnahmen, welche die Schäden bei einem eventuellen Solarium-Besuch begrenzen sollen.

Das BAG warnt vor krebserregenden SolarienDie Schweiz gehört innerhalb Europas zu den Ländern mit der höchsten Hautkrebserkrankungsrate. Ein grosser Prozentsatz aller europaweit auftretenden Hautkrebserkrankungen tritt in Verbindung mit Sonnenstudios auf, die gemäss der WHO zu den wichtigsten Auslösern von Krebs gehören.

Trotzdem bräunen sich nach wie vor viele, sogar sehr junge Leute in diesen Solarien, ohne die notwendigen Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen und setzen sich so unnötigen Gesundheitsrisiken aus. Auf einer speziell diesem Thema gewidmeten Webseite warnt das BAG vor den Gefahren, die eine künstliche Bräunung im Solarium mit sich bringt. Alle Mythen über die angebliche Nützlichkeit der Sonnenstudios werden hier widerlegt: wussten Sie zum Beispiel, dass künstliche UV-Strahlen (die im Vergleich mit Sonnenstrahlen einen viel höheren Anteil an UV-A-Strahlen haben) der Haut nicht wirklich helfen, sich vor einem zukünftigen Sonnenbrand zu schützen? Es handelt sich hier also um keine Prävention, sondern um ein erhöhtes Risiko für Krebs und Hautalterung. Solarium-„Sonne“ hat auch so gut wie kein Einfluss auf die Produktion von Vitamin D durch den Organismus. Vitamin D wird, wie das BAG erklärt, unter Einfluss von UV-B-Strahlen erzeugt, die in den Bräunungskabinen nur in winzigen Mengen präsent sind.

Wenn Sie trotz allem ein Solarium aufsuchen möchten, sollten Sie sich vorher informieren und die Empfehlungen des BAG befolgen: kurze, zeitlich weit auseinanderliegende Sitzungen (das BAG empfiehlt eine maximale Anzahl von 30 Sitzungen pro Jahr), vor der Bestrahlung keine Produkte auf die Haut geben, Prüfung der Gerätefilter, um eine zu gefährliche Bestrahlung zu vermeiden.

Wir möchten Sie auch daran erinnern, dass im März dieses Jahres eine Motion im Parlament eingegeben wurde, die Minderjährigen den Besuch öffentlicher Solarien verbieten will.

Quelle: bonus.ch, Patrick Ducret

     

 
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