26.11.2010 10:39:36   /   bonus.ch - News   /   Versicherung

Bisphenol A in Babyfläschchen ab kommendem Jahr EU-weit verboten

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Babyfläschchen dürfen in der Europäischen Union ab kommendem Jahr nicht mehr die umstrittene Chemikalie Bisphenol A enthalten. Gesundheitsexperten der EU-Mitgliedsstaaten einigten sich am Donnerstag bei einem Treffen in Brüssel darauf, die Herstellung solcher Fläschchen ab dem 1. März 2011 zu verbieten, wie die Europäische Kommission mitteilte. Verkauf und Import entsprechender Produkte sollen ab dem 1. Juni 2011 verboten sein.

"Das ist eine gute Nachricht für die Verbraucher in Europa", erklärte Verbraucherkommissar John Dalli. Er hatte erst am Mittwoch mitgeteilt, Anfang kommenden Jahres einen Vorschlag zum Verbot des Einsatzes der Chemikalie in Babyfläschchen in der EU machen zu wollen. Wie Dallis Sprecher sagte, "versuchte er sein Glück" und machte den Vorschlag bereits bei dem ohnehin für Donnerstag angesetzten Treffen der Gesundheitsexperten.

Der hormonell wirkende Stoff wird für Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs verantwortlich gemacht. Das Europaparlament hatte sich bereits im Juni für ein Verbot von Bisphenol A in Babyfläschchen stark gemacht.

In Frankreich und Dänemark gilt bereits ein Verbot, ebenso in Kanada, Australien und in mehreren US-Bundesstaaten. In Deutschland hatten im vergangenen Jahr mehrere Hersteller Schnuller aus dem Verkehr gezogen, nachdem der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darin die Chemikalie nachgewiesen hatte. Daneben findet sich Bisphenol A unter anderem auch in Getränkedosen. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte die Chemikalie in geringen Dosen allerdings für unbedenklich erklärt.

Quelle: yahoo.de (afp), November 2010

     

 
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