02.02.2012 08:08:22   /   bonus.ch - News   /   Konsum

Auto-News: Opel Zafira Tourer, Stattliche Ergänzung

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Der neue Zafira Tourer ist nicht einfach als Nachfolger für den alten Siebenplätzer gedacht. Er ergänzt die Baureihe und soll sie um ein Premiumangebot erweitern.

So war es eigentlich nicht gedacht. Als Opel den Nachfolger seines Bestseller-Vans (2,2 Millionen Stück) plante, sollte der neue Zafira mit Bumerang-Front im Stil des Ampera einfach schicker, grös ser, flexibler und effizienter werden. «Doch trotz dieser Ankündigung liess die Nachfrage für das bestehende Modell nicht nach», berichtet Produktmanager Lars Steinweg. «Da haben wir entschieden, beide parallel zu bauen.»

Der Vorgänger heisst in der Schweiz fortan Zafira Enjoy und kostet ab 32 250 Franken (1.6) abzüglich einer variablen Euro-Flexprämie. Der neue Tourer kostet ab 33 000 Franken (1.4). Eine anrechenbare Flexprämie fällt hier erwartungsgemäss fürs neuere Modelle niedriger aus.

Das ist nicht unberechtigt, schliesslich kann der neue Zafira alles etwas besser. Das nach wie vor bemerkenswerte Siebensitzer-Konzept erlaubt noch mehr Variabilität, vor allem in der zweiten Sitzreihe.

Wird die mittlere Sitzlehne umgeklappt, lässt sich diese zur Armlehne verschmälern, die äusseren Sitze rücken näher in die Mitte. Das schafft Business-Komfort. Der Haken im wahren Wortsinn: Die Scharniere und Sitzschienen sind frei zugänglich und zeigen sich scharfkantig - keine gute Idee für Schuh und Kleider.

Die Sitze sind straff, aber bequem. Das helle, leichte Ambiente ist den grossen Fensterflächen auf allen Seiten und im Dach zu verdanken. Fahrer und Beifahrer profitieren von einer Panorama-Frontscheibe. Für hervorragende Rundumsicht sorgt die geteilte A-Säule, ein dem Citroën C3 Picasso nachempfundenes Konzept.

Aus dem kleineren Meriva wurde das Schienensystem der Mittelkonsole übernommen, das dreistöckig verschiebbare Ablage-Elemente ermöglicht. Im Testmodell funktionierte das etwas hakelig. Der ausfahrbare Veloträger im Heck kann jetzt bis zu vier Fahrräder oder zwei schwere E-Velos aufnehmen.

Wenn in Fahrt, dann flott

Im neuen Zafira steckt die aktuelle Motorenpalette. Zum Verkaufsstart im Dezember gibt es einen Turbodiesel 2.0 in drei Leistungsstufen von 110 bis 165 PS sowie den vom Astra bekannten 1,4-Liter-Turbobenziner mit 120 oder 140 PS. Alle Modelle mit Ecoflex-Paket sind mit Stopp/Start ausgerüstet.

Der stärkste Diesel, das hierzulande wohl beliebteste Modell, ermöglicht flottes Fahren, wenn das Turboloch im unteren Drehzahlbereich dank fleissiger Nutzung des Sechsgängers überwunden ist.

Das Fahrwerk wurde an der Vorderachse vom Insignia übernommen und im Heckbereich mit Verbundlenker und Wattgestänge ausgestattet. Im Reisemodus lässt sich die Dämpfung auf «Tour» schalten, was die Fahrt komfortabler machen soll, der Unterschied zur Standardposition ist jedoch wenig spürbar. Deutlich agiler wird der Van im «Sport»-Modus mit geschärfter Gaspedalkennlinie.

Dem Trend zu mehr Assistenzsystemen folgt der Tourer. Adaptiver Tempomat, Verkehrsschilderkennung sowie Spurverlassens- und Totwinkelwarner sind an Bord. Trotz allen Finessen liegt der Zafira Tourer beim Katalogpreis kaum über dem Vorgänger. Das bedeutet zugleich: Der alte Zafira muss noch super sein, wenn der Preisabstand so klein ausfällt.

Fazit

Der dritte Zafira hat wie seine Vorgänger das Zeug zum Bestseller. Gegenüber Nummer II ist er gewachsen und in fast allen Belangen besser geworden. Dass der Vorgänger weiter gebaut wird, könnte den Erfolg allerdings etwas bremsen. Einerlei, Hauptsache die Summe stimmt.

Quelle: auto-illustrierte, Februar 2012

     

 
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