1 =
Mitgliedersparkonten werden normalerweise besser verzinst. Überprüfen Sie mit der Bank die diesbezüglichen Bedingungen.
2 =
Bei den Konten mit progressiven Zinsen wird der Zinssatz der Vergütung um eine Stufe erhöht für jedes Jahr ohne Bezug. Wird ein Bezug gemacht, sinkt der Satz um eine Stufe. Die Stufen sind von Bank zu Bank verschieden.
4 =
Bei diesen Angaben handelt es sich um Empfehlungen von Raiffeisen Schweiz an seine Mitgliedsinstitute. Die Zinssatz- und Konditionengestaltung der einzelnen Raiffeisenbanken kann von diesen Empfehlungen abweichen.
5 =
Bezüge können erst ab dem 2. Jahr erfolgen
6 =
Ein E-Depositokonto wird nur durch E-Banking betreut
7 =
Setangebote siehe www.postfinance.ch/sets
8 =
Darüberliegende Guthaben werden zum Zinssatz des Deposito- resp. E-Depositokontos verzinst
Allgemeine Bemerkungen
Die Kolonne "Zins/Höchstbetr." gibt den normalen Zinssatz und den Maximalbetrag an, auf welchem der angegebene Zinssatz angewendet wird. Wird dieser Betrag
Die Bezugs-Sanktionen fallen weg, wenn das Geld auf ein anderes Konto innerhalb des Bankinstitutes transferiert wird.
Die Eröffnung eines Sparkontos ist im Allgemeinen gratis. Die Aufhebung dagegen ist oft mit Kosten verbunden.
Da die Sparkonten nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt sind, sind im Prinzip Bankkarten nicht verfügbar, ausser in einigen Ausnahmefällen.
Der Grundzins wird oft bis zu einem maximalen Betrag gewährt. Wird dieser überstiegen, so wird der Satz reduziert.
Gewisse Banken offerieren "Geschenk-Sparkonten"; Drittpersonen (Paten, Grosseltern, ...) können für Junge bis zu deren 18. Geburtstag ein Vermögen ansparen.
Es werden auch spezielle Programme mit speziellen Zielen angeboten wie Studium, Verwaltung Taschengeld für Jugendliche, selbst für die 11-14-jährigen mit elterlichem Einverständnis.